Internet-Spam

Im Internet ist insbesondere aus Gründen der Online-Werbung leider zuviel Werbemüll (Spam) im Umlauf. Ganze E-Mail-Postfächer werden inzwischen von sogenannten Spam-Mails geflutet und machen dem Internetnutzer häufig das Leben zur Hölle. Um Spammails zu vermeiden, sollten Sie Ihre Internetadresse nur möglichst wenigen Nutzern zugänglich machen und diese auf keinen Fall öffentlich im Internet (Gästebuch, Forum, eigene Homepage etc.) zugänglich machen, sogenannte „Spam-Spider“ permanent das Internet nach neuen  Mailadressen durchforsten, um kurz darauf deren Empfänger vollzumüllen.

Auch sollten Sie zur Vermeidung von Spam-Mails Ihre E-Mailadresse nur an seriöse Unternehmen übermitteln und für alle grenzwertigen Sonderfälle eine Mailadresse benutzen, auf welche Sie auch nach einiger Zeit wieder verzichten können. Glücklicherweise gibt es mittlerweile auch genügend Alternativen von Online-Werbung, welche weniger aufdringlich und sogar legal und effizient sind, wie beispielsweise die recht neuen Pagepeels, bei welchen ein sogenanntes Eselsohr in einer der oberen Browserecken platziert wird, um den Internetsurfer zum klicken und wahrnehmen der Werbebotschaft zu bewegen. Da Mailspam immer mehr zunimmt, sollten deutlich höhere Strafen gegen die Spammer verhängt werden, um den Internetsurfer von solchen nervenaufreibenden Werbemassnahmen zu schützen, denn er hat den Schutz verdient. Auf keinen Fall sollten Sie selbst jemals einen Link aus einer Spam-EMail anklicken, um solches Vorgehen weder zu unterstützen, noch um sich einen Virus oder Trojaner für seinen Rechner einzufangen. Um sich davor zu schützen, sollten Sie Antiviren-Software benutzen, welche Trojaner und Spam-E-Mails erkennt und ausfiltert.